Reisebericht der 7. Amerikareise vom 28.9. - 10.10.2017

Bericht USA-Reise vom 28.09. bis 10.10.2017 der Musikkapelle Rottenbuch e.V.
Nach elf langen Jahren seit unserer letzten USA-Reise und einer letztendlich
zweijährigen Vorbereitungszeit starteten wir mit 30 Musikern und
Musikerinnen, den beiden Landes, Franz und Martin als Aushilfen und 9
Partnerinnen, Partnern und Gästen am Donnerstag, den 28.09.17 um 5.00 Uhr
morgens wieder einmal über den großen Teich in das Abenteuer USA. Nachdem
die letzten beiden Reisen dorthin doch sehr holprig begannen lief diesmal
überwiegend alles glatt, auch Dank unserem Busfahrer, dem Heitler Peter, der
uns am Flughafen noch das letzte Gepäckstück nachgebracht hat, bevor es vom
Sprengkommando in Beschlag genommen werden konnte und weil so ein
ESTA-Antrag auch noch 5 Minuten vor dem Einchecken erledigt werden kann.
Nach einem reibungslosen Flug konnten wir so noch am selben Abend ein
herzliches Wiedersehen mit unseren Freunden vom GTEV Edelweiss Detroit
feiern. Die Aufteilung auf unsere 16 Gastgeberfamilien war im Vorfeld bereits
abgeklärt und so ging es dann gleich zum ersten amerikanischen Abendessen
mit den jeweiligen Gastgebern, überwiegend Steak natürlich!
Am Freitag, 29.09.17 stand dann bereits der Ausflug zu den Niagara Fällen auf
dem Programm, der zwar noch sehr trocken startete, weil die „beerstores“ dort
erst um 11.00 Uhr vormittags öffnen. Nach einem Großeinkauf in selbigem und
einer beeindruckenden Bootsfahrt bis fast unter die Niagara Fälle, bei der man
die Gewalt des Wassers wirklich hautnah erleben konnte, endete er aber
schließlich doch sehr feucht und fröhlich!

Bericht USA-Reise vom 28.09. bis 10.10.2017
Nach elf langen Jahren seit unserer letzten USA-Reise und einer letztendlich
zweijährigen Vorbereitungszeit starteten wir mit 30 Musikern und
Musikerinnen, den beiden Landes, Franz und Martin als Aushilfen und 9
Partnerinnen, Partnern und Gästen am Donnerstag, den 28.09.17 um 5.00 Uhr
morgens wieder einmal über den großen Teich in das Abenteuer USA. Nachdem
die letzten beiden Reisen dorthin doch sehr holprig begannen lief diesmal
überwiegend alles glatt, auch Dank unserem Busfahrer, dem Heitler Peter, der
uns am Flughafen noch das letzte Gepäckstück nachgebracht hat, bevor es vom
Sprengkommando in Beschlag genommen werden konnte und weil so ein
ESTA-Antrag auch noch 5 Minuten vor dem Einchecken erledigt werden kann.
Nach einem reibungslosen Flug konnten wir so noch am selben Abend ein
herzliches Wiedersehen mit unseren Freunden vom GTEV Edelweiss Detroit
feiern. Die Aufteilung auf unsere 16 Gastgeberfamilien war im Vorfeld bereits
abgeklärt und so ging es dann gleich zum ersten amerikanischen Abendessen
mit den jeweiligen Gastgebern, überwiegend Steak natürlich!
Am Freitag, 29.09.17 stand dann bereits der Ausflug zu den Niagara Fällen auf
dem Programm, der zwar noch sehr trocken startete, weil die „beerstores“ dort
erst um 11.00 Uhr vormittags öffnen. Nach einem Großeinkauf in selbigem und
einer beeindruckenden Bootsfahrt bis fast unter die Niagara Fälle, bei der man
die Gewalt des Wassers wirklich hautnah erleben konnte, endete er aber
schließlich doch sehr feucht und fröhlich!
Der Samstag, 30.09.17 wurde überwiegend zum Shoppen genutzt, wobei auch
der Frühschoppen nicht zu kurz kam! Abends umrahmten wir dann musikalisch
das Oktoberfest in der Carpathia Vereinshalle zusammen mit der Siasswasser-
Tanzlmusi. Wir beteiligten uns neben den anwesenden nordamerikanischen
Plattergruppen auch mit unserer eigenen dafür formierten Plattergruppe an den
Plattlern und Volkstänzen und tauschten unsere mitgebrachten Gastgeschenke
von Musikkapelle und Trachtenverein aus.
Am Sonntag, 01.10.17 starteten viele mit Sightseeing im neu restaurierten
Downtown Detroit, die einen zu Fuß, die anderen auf einem Rolling Pub. Den
Abend und damit auch den Schluß unseres Detroitaufenthaltes ließ man dann
gemeinsam in einer gemütlichen Runde mit unseren Gastgebern abwechselnd
musizierend bei Pizza und Bier in einem Häuschen am See ausklingen!
Am Montag, 02.10.17 ereilte uns gleich frühmorgens die erschreckende
Nachricht vom Amoklauf in Las Vegas, unserer nächsten Station, mit nun über
50 Toten, der dort nur wenige Stunden vorher stattgefunden hatte!
Da war die Unsicherheit groß, können wir überhaupt fliegen und wie sieht es
schließlich in Las Vegas aus? Mit einem Ständchen am Flughafen, das uns sogar
die Übergepäckkosten ersparte ließen wir uns aber erst einmal nicht aus der
Ruhe bringen. Und bis auf einige nicht fertige Hotelzimmer, eine erhöhte
Polizeipräsenz und einem Flugverbot für Hubschrauber hatte dieser traurige
Vorfall auf uns auch Gott sei Dank keine weiteren Auswirkungen und so
konnten wir uns bereits nachmittags um 15.00 Uhr unbeschwert einem sehr viel
freudigerem Ereignis zuwenden, dem Geburtstag unserer Alex, die diesen Dank
der Zeitverschiebung nun 33 Stunden lang feiern konnte! Den Abend ließen wir
dann noch mit Zocken in den Casinos oder dem Erkunden des Las Vegas Strips,
der Hauptstrasse mit den Hotels ausklingen.
Am Dienstag, 03.10.17 folgte ein weiterer Höhepunkt der Reise, ein Ausflug
zum Grand Canyon West Rim! Die dortige Aussicht auf dieses gigantische
Naturwunder im Indianerreservat in der Wüste von Arizona beindruckte
ausnahmslos jeden aber nur ein kleiner Teil wagte sich auf den U-trail, einen
Glasweg direkt über dem Abgrund! Am Rückweg bewunderten wir dann noch
ein gigantisches menschengemachtes Bauwerk, den Hoover Staudamm, der
aufgrund des zunehmend hohen Wasserverbrauchs in der Region und den
nachlassenden Niederschlägen in den südlichen Rocky Mountains allerdings
immer weniger Wasser zurückhalten muss!
Der Mittwoch, 04.10.17 stand aufgrund der geplatzten Spielerei im Hofbräuhaus
komplett zur freien Verfügung, die nutzten dann einige wieder zum Zocken,
andere zum Sightseeing und der Rest zu einer exzessiven Pool Party!
Am Donnerstag, 05.10.17 verließen wir dann die Lichterstadt und das
Zockerparadies Las Vegas und es ging per Bus nach Anaheim/ Los Angeles.
Nach dem obligatorischen Stopp am beerstore durchquerten wir mit einem Halt
beim größten Thermometer der Welt und einem kurzen Aufenthalt in Calico
Ghost Town die Wüste, lieferten gleich für unsere folgenden Auftritte unsere
Instrumente beim Phoenix Club ab und checkten schließlich im Ayres Hotel
Anaheim ein. Sportfans besuchten Abends noch das Eishockey Spiel der
Anaheim Ducks, Steakfans gingen zum Essen!
Am Freitag, 06.10.17 organisierten wir über einen Fahrdienst namens Lyft einen
Badeausflug zum Newport Beach an der Pazifikküste. Während die
Umgebungstemperatur bei knapp 40 °C lag war der Pazifik mit vielleicht etwas
über 20 °C eine willkommene Abkühlung! Abends folgte dann das erste
Oktoberfest und es stellte sich schnell heraus, dass dieses klischeehafte Bierfest
mit Bierbecher-Pyramiden-Bauen, Würstel-Wettessen und vom Publikum
gewünschten Top Hits wie dem „Ententanz“ und „Sweet Caroline“ nicht viel
mit einer bayerischen Veranstaltung zu tun hatte!
Am Samstag, 07.10.17 organisierten uns unsere philippinischen Fahrer vom
Vortag eine Stadtrundfahrt und so starteten wir mit 7 Vans besetzt mit jeweils 4
– 6 Personen zu den Sehenswürdigkeiten von Los Angeles, dem Observatorium
mit einem traumhaften Blick auf Los Angeles und den Hollywood Hill, dem
Walk of Fame am Kodak Theatre, wo die Oscars verliehen werden, dem
Reichen-Viertel Beverly Hills und Santa Monica Pier, wo die legendäre Route
66 endet! Abends dann das zweite Oktoberfest, Hirn aus und los!
Am Sonntag, 08.10.17 war nochmal ausschlafen angesagt, danach gab es ein
reichhaltiges und hervorragendes Brunch beim Phoenix Club und nachmittags
spielten wir das letzte Oktoberfest. Spätestens danach kam dann bei den meisten
etwas Wehmut über das baldige Ende der Reise auf aber auch die Vorfreude,
bald wieder daheim zu sein und so ließ man sich am letzten Abend in Amerika
noch ein letztes amerikanisches Steak schmecken!
Am Montag, 09.10.17 wieder 5.00 Uhr morgens brachen wir dann auf zum
internationalen Flughafen LA Galaxy, wo wir zu den freiwillig
zurückbleibenden fünf beinahe noch zwei weitere Kamerden mit den Bäßen und
der großen Trommel eingebüßt hätten! Dank einer hervorragend organisierenden
Managerin am Cargo Terminal und eines konstruierten Aufruhres konnten aber
schließlich doch alle die Heimreise antreten und es zeigte sich, dass das
Einchecken mit Sicherheits Check auch in 10 Minuten möglich sein kann!
Mit einer Zwischenlandung in Atlanta flogen wir dann nach München, wo uns
unser bewährter Busfahrer Peter Heitler fast pünktlich abholte.
Daheim in Rottenbuch angekommen genoss man dann noch genüsslich die vom
1. Vorstand Tobias Schmid organisierten Weisswürste im Musikraum und kurze
Zeit später mal wieder im eigenen Bett schlafen zu können!


Der Samstag, 30.09.17 wurde überwiegend zum Shoppen genutzt, wobei auch
der Frühschoppen nicht zu kurz kam! Abends umrahmten wir dann musikalisch
das Oktoberfest in der Carpathia Vereinshalle zusammen mit der Siasswasser-
Tanzlmusi. Wir beteiligten uns neben den anwesenden nordamerikanischen
Plattergruppen auch mit unserer eigenen dafür formierten Plattergruppe an den
Plattlern und Volkstänzen und tauschten unsere mitgebrachten Gastgeschenke
von Musikkapelle und Trachtenverein aus.
Am Sonntag, 01.10.17 starteten viele mit Sightseeing im neu restaurierten
Downtown Detroit, die einen zu Fuß, die anderen auf einem Rolling Pub. Den
Abend und damit auch den Schluß unseres Detroitaufenthaltes ließ man dann
gemeinsam in einer gemütlichen Runde mit unseren Gastgebern abwechselnd
musizierend bei Pizza und Bier in einem Häuschen am See ausklingen!
Am Montag, 02.10.17 ereilte uns gleich frühmorgens die erschreckende
Nachricht vom Amoklauf in Las Vegas, unserer nächsten Station, mit nun über
50 Toten, der dort nur wenige Stunden vorher stattgefunden hatte!
Da war die Unsicherheit groß, können wir überhaupt fliegen und wie sieht es
schließlich in Las Vegas aus? Mit einem Ständchen am Flughafen, das uns sogar
die Übergepäckkosten ersparte ließen wir uns aber erst einmal nicht aus der
Ruhe bringen. Und bis auf einige nicht fertige Hotelzimmer, eine erhöhte
Polizeipräsenz und einem Flugverbot für Hubschrauber hatte dieser traurige
Vorfall auf uns auch Gott sei Dank keine weiteren Auswirkungen und so
konnten wir uns bereits nachmittags um 15.00 Uhr unbeschwert einem sehr viel
freudigerem Ereignis zuwenden, dem Geburtstag unserer Alex, die diesen Dank
der Zeitverschiebung nun 33 Stunden lang feiern konnte! Den Abend ließen wir
dann noch mit Zocken in den Casinos oder dem Erkunden des Las Vegas Strips,
der Hauptstrasse mit den Hotels ausklingen.
Am Dienstag, 03.10.17 folgte ein weiterer Höhepunkt der Reise, ein Ausflug
zum Grand Canyon West Rim! Die dortige Aussicht auf dieses gigantische
Naturwunder im Indianerreservat in der Wüste von Arizona beindruckte
ausnahmslos jeden aber nur ein kleiner Teil wagte sich auf den U-trail, einen
Glasweg direkt über dem Abgrund! Am Rückweg bewunderten wir dann noch
ein gigantisches menschengemachtes Bauwerk, den Hoover Staudamm, der
aufgrund des zunehmend hohen Wasserverbrauchs in der Region und den
nachlassenden Niederschlägen in den südlichen Rocky Mountains allerdings
immer weniger Wasser zurückhalten muss!
Der Mittwoch, 04.10.17 stand aufgrund der geplatzten Spielerei im Hofbräuhaus
komplett zur freien Verfügung, die nutzten dann einige wieder zum Zocken,
andere zum Sightseeing und der Rest zu einer exzessiven Pool Party!
Am Donnerstag, 05.10.17 verließen wir dann die Lichterstadt und das
Zockerparadies Las Vegas und es ging per Bus nach Anaheim/ Los Angeles.
Nach dem obligatorischen Stopp am beerstore durchquerten wir mit einem Halt
beim größten Thermometer der Welt und einem kurzen Aufenthalt in Calico
Ghost Town die Wüste, lieferten gleich für unsere folgenden Auftritte unsere
Instrumente beim Phoenix Club ab und checkten schließlich im Ayres Hotel
Anaheim ein. Sportfans besuchten Abends noch das Eishockey Spiel der
Anaheim Ducks, Steakfans gingen zum Essen!
Am Freitag, 06.10.17 organisierten wir über einen Fahrdienst namens Lyft einen
Badeausflug zum Newport Beach an der Pazifikküste. Während die
Umgebungstemperatur bei knapp 40 °C lag war der Pazifik mit vielleicht etwas
über 20 °C eine willkommene Abkühlung! Abends folgte dann das erste
Oktoberfest und es stellte sich schnell heraus, dass dieses klischeehafte Bierfest
mit Bierbecher-Pyramiden-Bauen, Würstel-Wettessen und vom Publikum
gewünschten Top Hits wie dem „Ententanz“ und „Sweet Caroline“ nicht viel
mit einer bayerischen Veranstaltung zu tun hatte!
Am Samstag, 07.10.17 organisierten uns unsere philippinischen Fahrer vom
Vortag eine Stadtrundfahrt und so starteten wir mit 7 Vans besetzt mit jeweils 4
– 6 Personen zu den Sehenswürdigkeiten von Los Angeles, dem Observatorium
mit einem traumhaften Blick auf Los Angeles und den Hollywood Hill, dem
Walk of Fame am Kodak Theatre, wo die Oscars verliehen werden, dem
Reichen-Viertel Beverly Hills und Santa Monica Pier, wo die legendäre Route
66 endet! Abends dann das zweite Oktoberfest, Hirn aus und los!
Am Sonntag, 08.10.17 war nochmal ausschlafen angesagt, danach gab es ein
reichhaltiges und hervorragendes Brunch beim Phoenix Club und nachmittags
spielten wir das letzte Oktoberfest. Spätestens danach kam dann bei den meisten
etwas Wehmut über das baldige Ende der Reise auf aber auch die Vorfreude,
bald wieder daheim zu sein und so ließ man sich am letzten Abend in Amerika
noch ein letztes amerikanisches Steak schmecken!
Am Montag, 09.10.17 wieder 5.00 Uhr morgens brachen wir dann auf zum
internationalen Flughafen LA Galaxy, wo wir zu den freiwillig
zurückbleibenden fünf beinahe noch zwei weitere Kamerden mit den Bäßen und
der großen Trommel eingebüßt hätten! Dank einer hervorragend organisierenden
Managerin am Cargo Terminal und eines konstruierten Aufruhres konnten aber
schließlich doch alle die Heimreise antreten und es zeigte sich, dass das
Einchecken mit Sicherheits Check auch in 10 Minuten möglich sein kann!
Mit einer Zwischenlandung in Atlanta flogen wir dann nach München, wo uns
unser bewährter Busfahrer Peter Heitler fast pünktlich abholte.
Daheim in Rottenbuch angekommen genoss man dann noch genüsslich die vom
1. Vorstand Tobias Schmid organisierten Weisswürste im Musikraum und kurze
Zeit später mal wieder im eigenen Bett schlafen zu können!


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