Das etwas andere Tagebuch
vom
23.09. – 04.10.04
Do, 23.09 (1. Tag)
Abfahrt 6.25 Uhr in Rottenbuch. PÜNKLICH!
Die Fahrt verläuft reibungslos. NOCH!
Unser Schicksal wird seinen Lauf nehmen.
8.10 Uhr Ankunft am Airport Munich. Weiß Sepp did his job
very well. Er wünscht uns good luck und a nice visit on the toilett because of
our Angst-Bisi!!
Am Airport eine böse Nachricht, Computerbreakdown by Lufthansa
worldwide. Und da sahen wir unsere Koffer ein letztes Mal für eine lange Zeit.
Bye-Bye!
Soll-Abflug
10.35 Uhr
Ist-Abflug
12.20 Uhr Bilanz: ZU SPÄT
Während des Fluges Nervenflattern und
Schweißausbrüche, because of our Anschluss Flight in Frankfurt.
Bilanz: NICHT GESCHAFFT
In Frankfurt böses Erwachen. Wir sitzen fest. Manche essen, manche
schlafen und viele machen Frustsaufen.
Nach 3,5 anstrengenden Verhandlungsstunden unseres Leaders Thomas
Zeller, bekommen wir perhaps a flight to Chicago.
Aber dann sitzen 16 people auf dem heißen Ofen, genannt auch Warteliste.
Hoffen, bangen und zittern.
Nach weiteren zwei Stunden sitzen nun doch 36 Nervenkranke im Flugzeug
nach Chicago. Kleine Anmerkung zum Flug:
Das Bier war nach drei Stunden empty, lets go on with wine. Mir san do
flexibel.
Öfter mal was Neues! Wir haben unseren Anschlussflug nach Detroit
verpasst. Was nun in Chicago?
Unser Motto:
Wir leben nur noch
von Stunde zu Stunde:Wieder mal schlafen am Flughafen, essen, trinken, und blöd
daherreden. Nach vier Stunden gemütlichen
Beisammenseins
können wir ins Ramadahotel (falsch gedacht).
Als zwölf schon weg
sind, wird uns berichtet, dass keine Zimmer mehr frei sind. But
everything is going okay. Everyone has a bed to sleep.
That was very good all. Vor dem Schlafen 0100 a.m. noch ein kleiner Imbiss. A
little Pizza und Salat. Eine Schreckensnachricht!!
Kuldi schafft seine Pizza nicht. Ist er krank?
Fr, 24.09 (2. Tag)
Der erste Horrortag ist vorbei, wir dachten schlimmer könnte es nicht
mehr kommen. But wieder falsch gedacht. Nach dem Frühstück eine ernüchternde
Nachricht:
Kein Flug, sondern sechs Stunden Busfahrt liegen nun vor uns.
Also we must buy a
paar Dosen of beer. Der
Supermarkt sei angeblich nur eine Zigarette vom Hotel entfernt. Very
funny. It was a ganze Schachtel voll,
so dass Room-Radio
wanted to drive with a taxi Bilanz: Blasen on the feet.
we will meet a lot of people looking like Wendy´s.
During the Busfahrt
we have a lesson in people English. Our teacher is Hugo (the best we ever had).
For Example:
“On the left side is
a Maisfeld on the right side there are houses and for us is a
Müllcontainer-auto.” It was very
funny.
Kleine
Anmerkung: Nach assligen 44,5 Stunden in the same Underwear dachten wir, wir hätten
Kleidung zum Wechseln. Wir sollten das Denken einfach sein lassen.
Nun sind wir Profis
im Warten.
Abwechslungshalber diesmal auf den Bus, circa zwei Stunden. Our
Busdriver ist nicht Weiß Sepp, sondern Black Joe. He drives very fast
but very good all!
Our first Imbiss in
Amerika was by Wendy´s. In Detroit
In Detroit am Flughafen the funny news:
Our Luggage (Gepäck) is lost! Very
very funny!!!
Unsere Kreativität
kennt keine Grenzen. Ab jetzt ist Unterhosentausch angesagt. Vor dem Tausch
bitte die Unterhose von rechts nach links wenden,
dann von vorne nach
hinten und dann diese jenige weitergeben, zum Beispiel Hugo an Hannes because
they are in love the ganze Reise (Hugo´s Hanni-honey).
Auf geht´s zum Austrian-Club because we
meet our Gast-Eltern, they are
kreisching very loud. Dann
endlich auf einer ebenen Fläche schlafen.
Sa, 25.09 (3.
Tag)
Mayday Mayday. We have to
buy dringend some underwear and other clothes. It was very erfolgreich. Manch einer unserer Herren trug danach
zum ersten Mal in seinem Leben Boxershorts, so dass manch „kleiner
Freund“ bei soviel Freiraum ständig arbeitsbereit war.
Now we don´t need our luggage anymore, aber die Instrumente wären nicht schlecht.
Erster Auftritt mit geliehenen Instrumenten und manche in geliehener
Kleidung oder in Jeans. Heilands Stefan hat Angst, die Spielzeugtrommel nicht
zu treffen. Very good all.
So, 26.09 (4. Tag)
Sonntag. Manche gehen zur Kirche, andere dürfen ausschlafen, zum
Beispiel unser
Aushilfenbeauftragter Landy. Dieser jenige wird dringend benötigt!
Because die Altenauer saufen too much beer.
Bemerkung zum Essen: Wenn das so weiter geht, we will look like Wendy´s
and roll home!
Zur Abwechslung am Vereinsnachmittag again unser Flugkleidung because
immer noch kein luggage in Sicht.
Langsam aber sicher stinkt´s uns bzw. wir tun´s!! Dann später in the
afternoon some Koffer arrive! 34 von 50 Koffern sind angekommen.
Gute
Bilanz – not for all of us.
Am besten liefs für Trachten Heiland, da dieser jetzt eine Zweigstelle eröffnen konnte – nur die Umkleiden sollten überdacht werden.
Mo, 27.09 (5. Tag)
Eigentlich unser
erster richtiger Urlaubsausflug: Ford-Factory und dann macht jeder what he
wants to do.
Abends some are eating some dicke Lappen of steaks,
someone wants to eat 100 chicken-wings bis he is platzing und
Kulli(liebe Grüße
von Christina) schafft diese wieder nicht – er ist krank!! Unsere Aushilfen
genießen diese Fressorgie because they didn´t get some
Frühstück because they were saufing too much beer
the Abend bevor and Gastpapi said: No time, no Frühstück!!
Fortsetzung Mission
Koffersuche: Von 16 kommen 13 Koffer an. Unsere Pechvögel sind:
Zeller Tommy, Barbi und Dani.
Der letzte Abend in
Detroit, öfter mal was Neues. Wir trinken!
Di, 28.09 (6. Tag)
Abfahrt nach Toledo.
Soll-Fahrtzeit: 1 ½ Stunden.
Besichtigung einer
Tomatenfarm! Hugo with his people-English speaks the Tomatouncle so dermaßen
deppat, dass er some Dosen with Tomatensoße geschenkt bekommt. Lecker.
Und kaum hat Hugo das Nachmittagsprogramm
verkündet: A crash in a very nice Gegend, called Down-town-slum-city, obwohl
unser busdriver vorher
angeblich 15 Jahre
unfallfrei gefahren war.
Aufgrund der langen
Wartezeit, because die Polizei ist im Ausland sehr langsam, konnten wir eine
Baumfällaktion beobachten (very interesting for our Möchtegern-Farmer).
Des Weiteren konnten wir beobachten, welche
Auswirkungen ein Ehestreit auf ein Paar harmlose Turnschuhe haben kann. Diese
were hanging around on a Telefonleitung
und der nicht brave husband was versuching
mit´ner langen Latt´n diese von der Leitung zu retten by standing on his
Pick-up. Dank unserer grandiosen moralischen
Unterstützung gelang ihm die
Schuhrettungsaktion. Es folgte großer Applaus und wir hatten viel zu Lachen! So
viel, dass manch eine nach beginnenden Nierenschmerzen
so dringend aufs Klo musste, dass sie trotz
Warnung eine zweifache Kniezerschmetterung des Busfahrers in Kauf nahm.
Hilferuf des Busfahrers: “I am sitting.“ War wieder sehr lustig.
Nach 1 ¾ Stunden
dann Weiterfahrt zu Ackermann. Wieder was für unsere Farmer.
1.Anmerkung: Wie
wär´s mal mit einer Besichtigung that´s interesting für Männchen und Weibchen.
Not only for Ulli und Hugo.
2.Anmerkung: Hugo hat
endlich ein Fahrzeug für Fußkranke gefunden, so he can smoke until the end of
his life mit ruhigem Gewissen, denn er bleibt mobil.
Tageshighligt:
Geschlechtlich getrennte Umkleideaktion und ein bisschen von jedem für Dani.
Zur weiblichen Verwunderung stürmte nicht ein männliches
Wesen die Umkleide.
Nur Landy stürmte. Der Rest des Abends verlief reibungslos. Auch Hugo´s
Finanzlage entspannte sich aufgrund guter
Verkaufsgespräche
durch Familie Horner!! Die Lacher des Publikums hatte unser Aushilfs-Karl Moik
Hugo auf seiner Seite.
Ein Beispiel:
Er wurde von zwei
älteren Ladies gefragt wie die Reise bis jetzt verlaufen war. Seine Antwort:
„Fahren, spielen, saufen, schlafen, no sex and no drugs“.
A special today waren the nice Dirndl: blue, too short
and no Strumpfhosen – ja is denn scho Fasching??
Anmerkung: Sollte
uns ein Unfall mit Verletzten passieren: No Problem. Wir haben Dr. Eller und
Dr. Plus out of the Schwarzwaldklinik.
Ein Kommentar zu den
weiten, ebenen Feldern Kanada´s, gesichtet während der Busfahrt: „Hier könnten
wir gut eine Feldmesse abhalten“ und
Räucherfisch (Peter
Lindauer) will be our Pfarrer. Anmerkung: Unser Fisch war in Detroit by
Ketten-rauchern unterge-bracht und Kuldi half diesen
Also there was a glass floor on the top of the tower
who macht many people a lot of Angst.
And again Hugo, die
Finanzlage ist beschissen, demzufolge muss was geschehen. With his
neu gekauften Elch, which is singing and dancing,
steht er am
Straßenrand mit dem Bettelhut von Alex. Only unser Aushilfe
Dr. Plus has a big heart and gives our Pleitegeiervorstand a paar Roadabucha. Ein Dank an die Aushilfe.
Unser Aufenthalt kann für zwei Tage verlängert werden.
Abends dann again a
little saufing-session vor dem Motel! Room-Radio und Peter G. finden a new Freund:
Rolling Elch! Room-Radio has am
nächsten Tag an
Muskelkater because of dancing
Mi, 29.09 (7. Tag)
Nach einem wahrlich berauschenden Abend dann die Weiterfahrt nach
Toronto. Die Einreise an der Landesgrenze nach Kanada verlief problemlos: Welch
ein Wunder.
Übrigens spricht
unser English-teacher Hugo nun people-canadish-English.
tatkräftig, so we
made our Fisch kurzerhand to a Räucherfisch.
In our Mittagspause some ham was gegessen. Andere ham
fotografiert wie z. B. Florian A. who made his 500-tes Truckfoto. He will get
the Preis als “Photograph of the year”.
Auf´m CN-Tower in
Toronto hatten wir eine tolle Aussicht. The ganze night with the Elch und Peter
G. hat an Astma-ähnlichen Anfall (Lachanfall) zu verkraften.
Endlich haben unsere young people wieder die Erlaubnis sich legal die
Birne vollzuknallen! Schrulli & Sabrina z. B. nutzen dies auch gleich am
ersten Abend in einer Bar aus.
Very good all!
10 p.m.. Wieder einen Saal leergefegt! Danach ab in
eine Bar. Saufen und Erdnüsse werfen!
Mayday Mayday! Peter
G. und Peter L. haben einen Aufriss zu
verbuchen – ob des guat geht?
Do, 30.09 (8. Tag)
A little Story out of the „Schnarch-room“. Tommy Z., Kurzer, Peter G. und Room-Radio veranstalten
einen Schnarchkontest. Verlierer sind die Zimmer next to them!
Am Morgen hört man
auch nur einmal den Fön im Bad. Und who is in? Room-Radio! His Ausrede: Spiegel
freikriegen!
After breakfast a Ausflug zur „Welland Sloise“
(people-canadish-English). Nice to see!
Am Nachmittag we visited Oberammergau…äh Niagara
on the Lake of course.
There they have Mordsdrumm-Flowers am Balkon.
Then again saufen in
a Weinprobe. Gschmeckt hot er ned allen but gesoffen hom mir ihn dann trotzdem
, man muss schließlich den Pegel halten.
On the same Abend a Auftritt in St. Cathrines. A lot
of Old, old - People, so they go home at
Highlight: Niagara Fälle!
Anmerkung:
Bürgermeister sind
Gutverdiener, denn dieser kann sich als einziger einen Hubi-Flug leisten.
Geiz isn´t geil!!
Fr, 01.10 (9. Tag)
Nervenzusammenbruch von Hugo! 45 Minuten zu spät vom Frühstück weg,
because the service istn´t so guat wie in da Halle -
grins!!!
Alle anderen sind nass geworden, denn laut Hugo we had a Regentag.
Am Abend: Große Vorfreude auf das angekündigte Barbecue. But then
Ernüchterung! Wurst, Brot and some little sweet, wo da alls zambäpt. Ask Alex!
Bam-Bam verfällt in
Angstzustände because his cardriver is much more betrunken than he selber! What a wonder! The Lagerfeuer was wonderful.
Anmerkung: Englisch zu sprechen fiel, je mehr Bier floss, immer
leichter. We had a kurze Nacht.
Pumphos´n! Absicht?
We don´t know! Chiemgauer,
Rottenbucher und Detroit gewannen die Schlacht. (Ein sehr neutrales Redaktionsurteil ).
Highligt des Abends: Mühlradl with Chiemgauer Windsor, Edelweiß Detroit
und Illachtaler Rottenbuch. Great!
Etwas Versorgungstechnisches: Bier floss am Anfang zu langsam,
Schweinshax´n war sehr fett und in Kanada gibt es zum Nachtisch Breze mit Senf!
Lecker!
Am Ende hatten wir aber dann doch wieder zu viel getrunken!
(siehe Redaktionsfoto! )
Sa, 02.10 (10. Tag)
Ausflug zu einer
Brauerei. In dieser Größe bei uns nicht existent! Manche gingen einkaufen,
andere ins Casino. Gehört Hugo der Campingplatz noch?
Zwetschge (Zwerger
Th.) holt 100 $ raus. Wäre der Geldgewinn höher ausgefallen, würden wir sagen:
“De Dummen hom´s Glück!“
Abends Auftritt with about 900 people – wow. Zu sehen a Schlacht between Chiemgauer and
Teutonia, diesmal rotes Dirndl, Kitsch und Affengeschrei.
Der Knaller for our
Musiker:
A girl from Möchte-gern-Plattler verlor her
Our Starfotograf
Peter G., dessen Kamera nicht´s entging. We hope we see some
fotos!
Was die Ami´s
noch lernen müssen:
Pünktlichkeit und
dass 60 Liter Bier für 37 Bayern gerade so ausreichend sein können!
So,
03.10 (11. Tag)
Seufz! It´s over. Nach letztem üppigen Frühstück with Würstl
& Sauerkraut we went to the bar auf a Frühschoppen-Halbe because wir müssen
unsere Flugangst bekämpfen.
Resümee:
Unsere Schwerstarbeiter Zeller Thomas, Rita und Echtler Christoph -musste sogar seine Stimme am Ende opfern-
haben dafür gesorgt, dass wir uns
um nichts sorgen mussten, nur für´s Bier hatten wir selbst zu sorgen.
Was wir lernen
mussten:
Warten! Warten!
Warten!
Last but not least:
Wir hatten eine tolle, aufregende und unvergessliche Zeit in Amerika
und Kanada und hoffen mit unserer tollen Truppe dieses Land einmal wieder zu
sehen!!
We will do our very best!!!